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Was ist eigentlich Orthopädie?

Im Grunde beschäftigt sich die Orthopädie mit der Behandlung von Stütz- und Bewegungsorganen. Diese Behandlung erfolgt von professionell ausgebildetem Fachpersonal, welches speziell darauf geschult ist. Patienten haben dabei die Möglichkeit zu einer kleinen Arztpraxis zu gehen oder in ein großes Behandlungszentrum wie die Orthopädie München, in der sich gleich mehrere Fachärzte zusammenschließen.

Die zu behandelnden Krankheitsbilder sind entweder angeborene Fehlbildungen der Wirbelsäule und anderer Gliedmaßen, entzündete Knochen oder Gelenke oder andere Krankheitsfälle, die durch äußere bewegungseinschränkende Einwirkungen entstanden sind. Dabei sind in der Regel Knochen, Bänder, Gelenke oder Muskeln betroffen.

Ein großer Teil der Orthopädie ist die Kinderorthopädie, da vorallem in jungen Jahren eine viel bessere Aussicht auf Heilung gegeben ist, da sich der Körper noch im Wachstum befindet.

Ein sehr bekanntes Bild in der Orthopädie, das gerne als Beispiel genommen wird, ist die Begradigung eines kleinen Baumes. Stellen Sie sich vor, ein Baum wächst jahrelang schief. Dann ist es sehr schwierig, den Baum im Nachhinein gerade zu bekommen. Leitet man aber einen jungen Baum mit Bändern an einem Stab entlang, wächst er von Anfang an gerade. Diese Metapher ist ein gutes Bild für die Kinderorthopädie.

Jedoch werden nicht nur Schienen, Verbände oder andere physische Hilfsmittel benutzt. Lokale Injektionen und pharmakologische Therapien können in der Orthopädie ebenfalls gute Ergebnisse erzielen.